Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre
Zur zweiten Auflage des “Entwurfs einer architektonischen Gebäudelehre” (2022)
[Diese Zusammenfassung basiert im Wesentlichen auf “Ein kontraintuitives Produkt / A Counterintuitive Product,” in: Products of Reflexive Design, hrsg. v. Margitta Buchert, 118–135. Berlin: Jovis, 2022, https://doi.org/10.1515/9783868598346-00 und der Einleitung im Buch.]
2 | Doppelseite des deutschen Inhaltsverzeichnisses.
3 | Grundrisse der 144 Projekte in zwölf Nutzungszusammenhängen, maßstabsgleich.
4 | Ausgewählte Doppelseiten des Buches inklusive Cover. Die von CH Studio gestaltete deutsche Erstauflage von 2018 wurde als eines der Schönsten Bücher Österreichs sowie 2020 mit der Goldmedaille im Wettbewerb „Schönste Bücher aus aller Welt" ausgezeichnet.
5 | Ein doppelseitiges Tableau eröffnet jede der zwölf Typologien: die zwölf Projekte maßstabsgleich, dazu eine Liste an Gebäudetypen sowie kultur- und planungsgeschichtliche Literaturhinweise – im Bild „Einzelhandel"/„Retail".
6 | Grundriss und Schnitt aller Projekte im ersten Kapitel „Tektonik": „Theater", „Museum", „Bibliothek", „Staat".
7 | Grundriss und Schnitt aller Projekte im Kapitel „Typus": „Büro", „Freizeit", „Religion", „Einzelhandel".
8 | Grundriss und Schnitt aller Projekte im Kapitel „Topos": „Fabrik", „Bildung", „Kontrolle", „Krankenhaus".
9 | Das Cover verweist auf die Entwurfs- und Typusdiskussionen des Buches. (1) Den grundsätzlich bastelnden Charakter aller Entwurfshandlungen illustriert ein Filmstill aus Georges Méliès' *Die Reise zum Mond* (1902): die Landung der Raumkapsel im rechten Auge des Manns im Mond – und zugleich ein anthropomorpher Betrachter der Erde im Anthropozän. (2) Mit der karibischen Hütte illustriert Gottfried Semper seine Theorie zum anthropologischen Ursprung der Architektur: vier Elemente der Baukunst – Dach, Wand, Boden und Feuerstelle –, die er als Ur-Typen in seiner Stoffwechseltheorie in ein naturwissenschaftliches Modell der Hybridisierung der Kunsthandwerke überträgt. (3) Die Lehre von den Gebäudetypen als Bauaufgabe, begründet aus sozialem Status und politischer Rolle der Bauherren, findet sich – vom Kirchenbau und Palast bis zu Gefängnis und Tierstall – im Inhaltsverzeichnis von Nikolaus Goldmann und Leonhard Christoph Sturms *Vollständiger Anweisung zu der Civil-Bau-Kunst* (1699). (4) Le Corbusiers perspektivische Darstellung der Maison Dom-Ino (1914) zeigt den konstruktiven Prototyp der allermeisten Bauten des 20. Jahrhunderts. (5) Die allegorische Urhütte in Marc-Antoine Laugiers *Essai sur l'architecture* (1755) setzt den Launen des Rokoko einen zugleich klassizistischen und der Natur verpflichteten Archetyp entgegen.
10 | Doppelseite mit Aldo Rossis Teatro del Mondo.
11 | Das Heft „Counterintuitive Typologies" mit Auszügen aus zwölf vielfach ausgezeichneten Masterarbeiten liegt den Ausgaben von 2021 bei. Es illustriert eine inhaltlich wie formal anspruchsvolle, grundsätzlich offene Entwurfs- und Lehrhaltung.
12 | Doppelseite mit einem Auszug aus Alexander Gebetsroithers Abschlussarbeit „I-710/I-105", 2017 mit dem Archiprix Hunter Douglas Award als „World's Best Architecture Thesis" ausgezeichnet.
Hybride Produkte
Architekturentwürfe sind hybride Produkte. Sie bewegen sich zwischen der Produktion von Zeichen und der Produktion von Ereignissen und vermitteln daher – technisch, sozial und kulturell – zwischen Form und Gebrauch: zwischen dem Wie und dem Wozu jener kaum beweglichen, begeh- und bewohnbaren Objekte unserer Alltagswelten.
Aus diesem Dazwischen beziehen sie ihren relationalen Charakter. In der Kultur der Querverweise, die Globalisierung und Digitalisierung hervorbringen, bleiben sie als Produkte in Bewegung: Architektonische Entwürfe entstehen aus fortlaufender Referenzierung und Transformation architektonischen Wissens und lassen dabei disziplinäre Zuständigkeiten, Kompetenzen und geistiges Eigentum unscharf werden. Die Kulturtheorie fasste diese Produktionsweise Ende der 1990er-Jahre so zusammen: „Hybrid ist alles, was sich einer Vermischung von Traditionslinien oder Signifikantenketten verdankt, was unterschiedliche Diskurse und Technologien verknüpft, was durch Techniken der ‚collage', des ‚samplings', des Bastelns zustande gekommen ist."[1] Für die Architektur gilt das nicht erst seit der Rechnerunterstützung.
Mein Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre – 2018 erstmals erschienen, 2021 in überarbeiteter zweiter Auflage und als englische Ausgabe Thinking Design – Blueprint for an Architecture of Typology vorgelegt (Abb. 1) – nimmt diese Hybridität als Grundcharakteristik des Entwerfens ernst und setzt sie strukturell um. Denn das aus meiner Habilitation hervorgegangene Buch ist selbst ein hybrides Produkt: weder Sammlung von Entwurfsergebnissen noch aktualisierte Baukunde, sondern ein auf Zeichnung und Text reduzierter Dialog von Formen und Funktionen, der in strikter Formatierung große formale Bandbreiten als Möglichkeitsformen, als architektonisches Repertoire aufzeigt. Der mittlerweile global als Medieninhalt zirkulierenden Architekturproduktion setzt es eine Reibefläche entgegen: Entwurfswissen, das nicht konsumiert, sondern für erneut ortsgebundene Einsätze weiterverarbeitet und wiederangeeignet werden soll.
Allgemeines und Besonderes
Das Buch aktualisiert den klassischen Begriff des Typus als analytisches und generatives Werkzeug zur Strukturierung architektonischen Wissens. Grafisch gliedert es sich in zwei unabhängig voneinander lesbare Teile (Abb. 2): drei essayistische Kapitel – Tektonik, Typus, Topos – und Zeichnungen von 144 Projekten von der Antike bis ins 21. Jahrhundert in Grundriss, Schnitt und Ansicht, jeweils mit kurzer Erläuterung. Beide Teile sind nur lose gekoppelt. Weder die unnummerierten Kapitel noch die zwölf Nutzungszusammenhänge – Theater, Museum, Bibliothek, Staat, Büro, Freizeit, Religion, Einzelhandel, Fabrik, Bildung, Kontrolle, Krankenhaus – folgen über die Chronologie hinaus einer zwingenden Reihenfolge. Je vier Projektgruppen unterbrechen die drei Kapiteltexte; so entsteht ein stadtähnliches Nebeneinander – diachron zwischen den Projekten, dialogisch zwischen Projekten und Texten (Abb. 3). Diese Anordnung verweist auf die stets positions- und ortsgebundenen kulturellen und gesellschaftlichen Aspekte, auf die Entwürfe – mittels Mimesis oder Metaphorisierung – als unhintergehbare Ebene des Denkens zurückgreifen.[2]
Die Darstellung blendet technische Details ebenso wie historische oder lokale Besonderheiten bewusst aus – nicht weil Materialisierung und Ortstypik unwesentlich wären, sondern um eine umgekehrte Aufmerksamkeit zu ermöglichen. Sichtbar wird das Allgemeine der physischen Körper der Architektur: dass Gebäude ihre Singularität – gebaut und ortsgebunden – gerade durch Wiederholung gewinnen. Elemente wie Wände, Decken, Dächer, Stützen, Stiegen und Öffnungen kehren ebenso wieder wie die räumlichen Relationen, mit denen Nutzungen organisiert werden: Korridor, Atrium, Loggia, Enfilade, Halle, Turm, Hofhaus. Aus dieser Spannung zwischen Wiederholung und Originalität bezieht das Entwerfen seine gestalterische Kraft; das Panorama des Buches untermauert das (Abb. 4). Dieselbe Perspektive trug die von 2013 bis 2022 jährlich gehaltenen Gebäudelehre-Vorlesungen zu öffentlichen Nutzungszusammenhängen.
Die Projektauswahl stützt sich auf Nikolaus Pevsners A History of Building Types, Kenneth Framptons Architektur der Moderne und Jacques Lucans Composition, Non-Composition.[3] Sie ist damit vornehmlich westlich, fragmentarisch und exemplarisch, im Zeitgenössischen zudem biografisch motiviert – ein Entwurf und daher beeinspruchbar.
Vergleichende Betrachtung
Auf Fotografien verzichtet das Buch. Nicht nur, weil jede Recherche in Millisekunden tausende Bilder liefert, die den Besuch vor Ort dennoch nie ersetzen, sondern weil allein die kodifizierte Architekturdarstellung den Schlüssel zu typologischem Wissen bereithält. Zeichnungen notieren nicht nur Ideen; sie speichern architektonisches Wissen und machen es übertragbar. Meine These lautet, dass dieses Wissen in Zeichnungen nicht bloß abgebildet ist, sondern sich erst reflexiv bildet – im Wechselspiel von Darstellung und entwurfsrelevanter Recherche, wie es die drei Kapitel umreißen. Wie Giulio Camillos Gedächtnistheater, in dem der Betrachter die Bühne einnimmt und in den Zuschauerraum blickt, kehrt das Buch die Blickrichtung um und liefert Tableaus zur vergleichenden Betrachtung (Abb. 5).
Diese Tableaus bleiben offen und vieldeutig. Die funktionale Zuordnung der Projekte ist nicht zwingend; sie folgt begrifflichen und sozialen Konventionen, die grundsätzlich veränderlich sind. Einige Projekte sind dementsprechend Umnutzungen und ließen sich in der Ordnung der maßstabsgleichen Tableaus verschieben – von Krankenhaus zu Bildung (Ca' Granda, Mailand), von Fabrik zu Museum (Tate Modern, London). Das Verhältnis von Form und Funktion ist deshalb nicht arbiträr, aber jedenfalls uneindeutig – auch wenn sich typische Konfigurationen in bestimmten Nutzungen, etwa im hier ausgesparten Wohnungsbau, sehr verlässlich wiederholen.
Unscharf wird die scheinbar konventionelle Sammlung von Bautypen durch die pro Kapitel eingestreuten Gruppen Staat, Freizeit und Kontrolle. Sie versammeln keine stabilen Typen, sondern politische Prinzipien, die sich räumlich materialisieren. Staat ist nicht als Oberklasse der Repräsentationsbauten Theater, Museum und Bibliothek gemeint, doch der Zusammenhang dieser Monumentalbauten mit der Nationenbildung des 19. Jahrhunderts liegt nahe (Abb. 6). Freizeit ist nicht dialektisch als Antithese zu den Verpflichtungszusammenhängen Büro, Religion und Einzelhandel angelegt, doch die Spätmoderne legt dieses widersprüchliche Nebeneinander nahe (Abb. 7). Mit Kontrolle schließlich wird deutlich, dass die Architektur wie ihr zentrales Element, die Mauer, einen ambivalenten Mechanismus darstellt: räumliche Repression auf der einen, Sicherheit auf der anderen Seite – und damit mehr oder weniger freiwillige Unterwerfung.
Kaum jemand hat diese Gratwanderung zwischen kritischer Distanz und offensiver Kollaboration prominenter in gebaute, gedachte und geschriebene Szenen gesetzt als Rem Koolhaas: 1972 in Exodus, or the Voluntary Prisoners of Architecture; im Umbauentwurf eines nie funktionierenden Panoptikon-Gefängnisses, aus dem er schließt, dass Regime- und Ideologiewechsel mächtiger seien als die radikalste Architektur – „a conclusion both alarming and reassuring for the architect"[4]; und im Wolkenkratzer als surrealistischem Stapel von Funktionen ohne inneren Zusammenhang, über den die Fassade keine moralisch angemessene Auskunft gibt. Die Arbeiten seines Büros sind im Zeichnungsteil mit Abstand am häufigsten vertreten; die drei unscharfen Kategorien Staat, Freizeit und Kontrolle sollen in vergleichbarer Polemik deutlicher auf die stets gesellschaftspolitische Dimension räumlich-baulicher Zusammenhänge hinweisen, als es vertrautere Begriffe für konkrete Bautypen tun (Abb. 8).
Typen und Typologien
Tektonik beschreibt als erstes Kapitel das Austesten innerer und äußerer Möglichkeitsformen als Quintessenz des Entwerfens und versammelt typische Muster der Raumbildung – zur vergleichenden Betrachtung wie als Grundlage transformativer Bearbeitung für konkrete, gemeinschaftliche Orte. Typus verfolgt, angelehnt an Anthony Vidlers Unterscheidung, den Übergang vom idealistischen Typusverständnis der Aufklärung zu den technisch-pragmatischen Zugängen der modernen Industrie- und Massengesellschaft. Jean-Nicolas-Louis Durands Lehrgebäude nimmt hier eine prominente Rolle ein: Es zeigt, wie Technik und Moral, ökonomischer Hausverstand und gesellschaftliche Rangbemessung auf allen Maßstabsebenen – vom Atlas der Baugeschichte über Elemente, Bauteile und Gebäudetypen bis zu Musterentwürfen für alle öffentlichen Bauaufgaben – als modernes Staats- und Gesellschaftsverständnis formuliert werden konnten. Zugleich setzt hier die Kritik am normativen Funktionalismus an, die Georges Teyssot als Umwandlung der klassischen Typentheorie in ein modernes typologisches Denken beschreibt.[5] Der klassische Typus verwies auf eine Ur-Genese, deren Prinzipien Gebäuden durch Natur und Zeit hindurch wiedererkennbare Autorität verliehen; die moderne Typologie führte zu entkörperlichter Abstraktion – Berechnung und Evolutionsgesetz, Abschaffung der Mimesis, Institutionalisierung der Norm, Wiederholung des Gleichen und Verpflichtung auf Neues (Abb. 9).
Topos schließlich folgt der postfunktionalistischen, urbanistisch-atmosphärischen Kritik an den semantisch entleerten Typologien, wie sie Aldo Rossi und Robert Venturi 1966 formulierten (Abb. 10). Was beide mit der Forderung nach einem komplexeren Verständnis von Architektur und Stadt etablierten, war die Einsicht, dass es keine Alternative zu den provisorischen, nie abschließend klärbaren Herstellungsverfahren der Architektur gibt. Diese Einsicht bildet das zentrale Argument einer disziplinär anspruchsvollen Lehre: Entwerfen ist konservativ, weil es auf Lösungen zurückgreift, die sich in langen Prozessen stillschweigenden Austestens bewährt haben, und kreativ, weil es diese Lösungen an wandelnde Bedingungen anpassen muss. Geschichte fließt so seit jeher als selektiver, subjektiver Zugriff in den Entwurf ein – als Auseinandersetzung mit Werken, die weder auf kanonische oder persönlich auserkorene Meisterwerke noch auf empirische Messung oder Alltagsbeobachtung beschränkt bleiben muss. Dogmen, Heldenverehrung und Normativitäten mögen den Aufwand an Auseinandersetzung verringern; für die Qualität eines Entwurfs ist jedoch einerlei, wie gestalterische Zweifel beseitigt wurden: „Bricolage ist keine Alternative zur Architektur. Sie ist in allen Entwürfen, in jeder Gestaltung vorhanden."[6]
Weiter-Entwerfen
Als praktisch, theoretisch, künstlerisch und technologisch verwobenes Spannungsfeld stellt die Architekturproduktion keine verbindlichen Voraussetzungen bereit. Die Spannung von Objektivem und Subjektivem löst das Buch nicht auf, sondern betont sie, indem es das Zusammenlesen von Projekten und Texten empfiehlt. Den Ausgaben von 2021 liegt ein Heft mit Auszügen aus zwölf von mir betreuten Masterarbeiten bei (Abb. 11). Wie die 144 Projekte im Buch zeigen sie als Linienzeichnungen – auf eine Doppelseite komprimiert, nun aber flankiert von je einem Außen- und einem Innenraumbild –, wie Räume organisierter Öffentlichkeit kritisch weitergedacht werden können. Sie bauen an bestehenden Bauten und Infrastrukturen, an Produkten der Immobilienwirtschaft und an Verstädterungslandschaften zukunftsfähiger, verantwortungsvoller und ästhetisch anspruchsvoller weiter. Ob mit Collage oder Sampling, Stapeln oder Überlagern: Sie betonen die Komposition als wesentliche Form architektonischer Dialoge und damit der Verknüpfung mit den Besonderheiten eines jeweiligen Orts – eine ästhetische Festlegung, die vor (oder nach) Fragen nach Funktion und Atmosphäre auch Nutzungs-, Produkt- und Lebenszyklen überdauern kann (Abb. 12).
Was das Buch mit zwölf mal zwölf Projekten als Anschauungsmaterial bereitstellt und in den Kapiteln als grundsätzliche Entwurfsdialoge bespricht, sind mögliche Entwicklungslinien im Entwerfen, die sich immer wieder produktiv und neu verbinden lassen.
[1] Elisabeth Bronfen / Benjamin Marius, Hybride Kulturen. Einleitung zur anglo-amerikanischen Multikulturalismusdebatte, in: Elisabeth Bronfen / Benjamin Marius / Therese Steffen (Hgg.), Hybride Kulturen. Beiträge zur anglo-amerikanischen Multikulturalismusdebatte, Tübingen: Stauffenburg 1997, 1–30, hier 14.
[2] Vgl. Hans Blumenberg, Paradigmen zu einer Metaphorologie, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1998.
[3] Nikolaus Pevsner, A History of Building Types, Princeton/NJ: Princeton University Press 1979, dt.: Funktion und Form. Die Geschichte der Bauwerke des Westens, Hamburg: Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins 1998; Kenneth Frampton, Die Architektur der Moderne – Eine kritische Baugeschichte (erw. u. überarb. Fassung d. 8. Aufl.), München: DVA 2010; Jacques Lucan, Composition, Non-Composition: Architecture and Theory in the Nineteenth and Twentieth Centuries, London: Routledge 2012.
[4] Rem Koolhaas, Revision – Study for the Renovation of a Panopticon Prison, in: OMA / Rem Koolhaas / Bruce Mau, S, M, L, XL, New York: Monacelli Press 1995, 235–253, hier 239.
[5] Vgl. Georges Teyssot, A Topology of Everyday Constellations, Cambridge/MA, London: MIT Press 2013, 31–82, hier 69.
[6] Irénée Scalbert, Der Architekt als Bricoleur, in: Candide. Journal for Architectural Knowledge 4 (7/2011), 69–88, hier 86.
ARCHITEKT ANDREAS LECHNER
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